Ein Gefühl von Heimat
ein Gefühl von Heimat –
eine Annäherung zwischen
Flüchtlingen und Saarländern
Angeregt durch die Arbeitskammer-Ausstellung: Dialog der Kulturen, möchten wir den Austausch zwischen im Saarland lebenden Flüchtlingen und den Saarländern unterstützen. Wir bieten keine Spenden oder Sachleistungen, sondern eine Möglichkeit für Flüchtlinge uns Ihre Heimat in Form von gemalten Bildern, Fotos und Erzählungen und Biografien näherzubringen. Wir planen eine Rubrik: “ Flüchtlinge und Ihre Heimat “ und würden uns über einen regen Zuspruch freuen.
Wie So etwas aussehen könnte, sehen Sie in der unten stehenden Rubrik: Saarländer malen Ihre Heimat
Senden Sie Ihre Bilder, Fotos und Erzählungen an : e-mail@saarlaendische-dorfzeitung.de
mit freundlichem Gruß
die saarländische Dorfzeitung – ein Mitmachportal
Saarländer malen Ihre Heimat
Christina Sanna
Hallo!
Über mich und meine Kunst
Ich wurde im April 1978 geboren und male seit meinem 12. Lebensjahr. Was als Hobby begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einer Leidenschaft entwickelt, heute würde ich die Malerei als Lebenselixier bezeichnen.
1998 zog es mich in die Ferne und ich lebte zum Studium der Sozialpädagogik bis 2000 in Berlin. Die künstlerischen Eindrücke, die ich dort gewinnen durfte, begleiten mich bis heute und stellen einen unverzichtbaren Wert für mich dar. In Berlin entstand mein erstes Acrylwerk auf Leinwand.
Die Berliner Zeit war für mich auf nur zwei Jahre begrenzt. Mein Studium führte ich bis 2003 in Saarbrücken fort und ich arbeite seit dem in Saarbrücken im sozialen Bereich.
Die Malerei stellte für mich immer einen Ausgleich zur sozialen Arbeit dar, einen Ausgleich, der mir Ruhe, Stille, Reflexion und Verarbeitung bietet.
Meine Themen sind sehr vielfältig, von Portraits, Figürlichem bis hin zu Fantasievollem und auch manchmal Schaurigem.
Von 1998 bis 2014 entstanden viele Werke in Acryl, Bleistift, Kohle oder Pastellkreide, wobei ich nach der Geburt meiner Tochter von 2011 bis 2014 nicht mehr all zu oft zum Zeichnen oder Malen kam. Erst 2015 gab es für mich ein Comeback und ich entdeckte die Malerei wieder neu. Seit dem erweitere ich meine Techniken ständig und probiere Neues aus.
Ich möchte auch weiterhin meine Art, Techniken und Materialien nicht auf eine Richtung festlegen, sondern der Kreativität genügend Raum lassen sich frei entfalten zu können. So kann ich selbst noch nicht sagen, wo meine Reise hinführen wird…..
Auftragsarbeit April 2016
Acryl auf LW/ 30x40cm
Hintergrund: Kulturerbe Völklinger Hütte/ Saarland
Drang nach Freiheit
Acryl auf Leinwand
90x120cm
Acryl/ Leinwand
80x60cm
Lothar Bauer
Künstler – Fotograf – Archivar unserer Heimat
und Administrator des lesenswerten Saargaublogs: http://saargau-blog.de/
Alte Mattheiser Bannmühle Mondorf/Saargau
A4 Bleistift, Fineliner, Aquarellstifte
Pappel am Bach – Impression vom Saargau
Der „alte Turm in Mettlach“
nach einem früheren Foto.
Zu finden im Park der alten Abtei in Mettlach.
„Der Alte Turm in Mettlach ist der älteste erhaltene Sakralbau – und zugleich das älteste Bauwerk überhaupt – des Saarlandes. Er zählt daher zu den Wahrzeichen des Saarlandes. Er wurde um 990–994 als ottonische Grabkapelle des Heiligen Liutwinus (Gründer des Klosters Mettlach im Jahre 676) gebaut. Der Turm wurde als Oktogon mit sechs halbrunden Nischen im Inneren errichtet, wobei der Aachener Dom als Vorbild diente. Im Jahre 1247 wurde ein Wendeltreppenhaus angebaut. Ein weiterer Umbau erfolgte in der gotischen Zeit (im 14. Jahrhundert): die Nischen wurden gespitzt, Maßwerkfenster eingesetzt und Strebepfeiler für ein Sterngewölbe eingestellt. Eine Restaurierung fand im 19. Jahrhundert statt.“
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Turm_%28Mettlach%29
Wehrturm in Ottweiler
eine Zeichnung nach einem alten Foto aus einem Kalender der 20ziger Jahre.
Blick auf den Wehrturm in Ottweiler.
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