Busfahrer Hannes – saarländische Reisekrimis

Hallo an die Redaktion,

nachdem ich las, dass ihr Mitwirkende an einer Mitmachmachzeitung sucht, möchte ich mich doch gleich einmal beteiligen. In Blieskastel wohnend, schreibe ich unter anderem die saarländischen Reisekrimis mit Busfahrer Hannes (Fotos, siehe Anlage). Deshalb stelle ich meinen „real existierenden“ Protagonisten an dieser Stelle einfach einmal vor. Vielleicht eignet er sich ja auch für Ihre Zeitung. Die Bücher und E-Books sind über alle Buchhandlungen zu bestellen oder über die bekannten Onlineportale zu beziehen. Bei Bedarf kann ich die ISBN-Nummern nachreichen.

Viele Grüße aus Beitfurt

Heike Rogg

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Busfahrer Hannes auf den Spuren von Miss Marple

Viele kennen ihn bereits, den Saarländer mit badischem Migrationshintergrund, der viele saarländische Reisegruppen bereits sicher durch Europa gefahren hat. Dass er aber als Protagonist auch Verbrechen aufklärt, es zumindest immer wieder versucht, wissen die wenigsten. Seine realen Fahrgäste sind auch immer wieder gesund und munter nach Hause zurückgekommen.

Wie aber gerät ein Busfahrer immer wieder zwischen die Seiten eines Krimis? Relativ einfach, er hat eine Ehefrau, die diese schreibt und ihn öfter einmal auf seinen Fahrten begleitet. Deshalb können Sie diese Bücher auch als eine Art Reiseführer verwenden, denn sie können alle Orte im Original wiederfinden und die Geschichten hinter der Geschichte kennenlernen. Aber lassen wir ihn einfach selbst zu Wort kommen:

Busfahrer Hannes:

„Mein Name ist Hannes Germann. Ich bin Saarländer mit badischem Migrationshintergrund, denn meine Wurzeln liegen im tiefsten Schwarzwald. Von Beruf bin ich Reisebusfahrer mit Leib und Seele. Das erste halbe Jahrhundert meines Lebens liegt hinter mir, und seit mehr als fünfunddreißig Jahren steuere ich Busse durch Europa.
Dabei passieren manch kuriose Dinge. Doch auch Verbrechen an meinen Fahrgästen musste ich schon erleben. Da die örtliche Polizei oftmals entweder nicht in die Pötte kommt und meine Vermisstenmeldung nicht sofort aufnehmen will oder gleich mich verdächtigt, nur weil ich einmal die Leiche fand, nehme ich die Ermittlungen manchmal eben selbst in die Hand. Sehr hilfreich dabei ist Klaus Robeneker, ein Hauptkommissar aus Blieskastel

Cover vorn

     

Da war zun Beispiel „Der Kanarienvogelmord“.  Damals fuhr ich mit eiem saarländischen Kegelverein nach Kassel. Auf einem Ausflug in den Bergpark Wilhelmshöhe wurde einer der Fahrgäste vom Herkules gestürzt. Natürlich musste ich seine Leiche finden und wäre deshalb fast in Untersuchungshaft gelandet. Nur mein Kaffeebecher bescherte mir ein Alibi. Zum Glück war auch der Kriminalhauptkommissar Klaus Robeneker Mitglied in diesem Verein und so mussten wir einfach in die Aufklärung eingreifen. Können Sie sich vorstellen, dass die Nordhessen zu einen kein saarländisch verstehen und zum anderen auch keinen kennen, der einen kennt, der etwas weiß? Das konnte doch ohne unsere Hilfe gar nicht funktionieren. Wir haben den Fall ja dann auch klären können. Naja, fast. Immerhin haben wir der Kasseler Kripo einen Täter geliefert. Dass es nicht der richtige war, stellte sich erst später raus. Aber dann konnten wir doch noch den wahren Täter nach Kassel überstellen.

aktuelles Cover nur vorn

Oder damals bei „Einmal Dresden – nicht zurück“.  Da verschwand mitten in der sächsischen Hauptstadt ein anderer Fahrgast. Ich bin natürlich sofort am nächsten Tag auf die Polizeidirektion, aber die wollten einfach nichts unternehmen. Was blieb mir da anderes übrig, als zusammen mit meiner Frau sein Hotelzimmer zu inspizieren? Gefunden haben wir auch etwas, aber das habe ich erst in Blieskastel dem Klaus Robeneker übergeben. Der Vermisste kam ja auch aus dem Saarland. Der Klaus und ich sind dann noch einmal gemeinsam nach Dresden zurück und haben ihn auf eigene Faust gesucht. Gefunden haben wir ihn auch, aber was wir dabei erfahren mussten …


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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